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Der Baustil der Pension Briol

Briol wurde zwei Mal erbaut. 1898 wurde es im Stil eines Schweizer Hauses als Dependance zu Bad Dreikirchen errichtet.

1928 bekam Briol seine heutige Form, als der Künstler und Maler Hubert Lanzinger, ein Schwiegersohn von Johanna Settari, das Haus in einen Sonnentempel mit Holzsäulen und großen Fenstern umgestaltete und nach bester Bauhausmanier ein Gesamtkunstwerk verwirklichte, wobei er vom Geschirr, über die Einrichtung, bis zur Farbgestaltung alles aufeinander abstimmte.

Für die morgendliche Erfrischung schuf er ein Bergquellen gespeistes, ovales Freischwimmbad, von welchem man einen unglaublichen Ausblick in die Dolomiten, samt aufgehender Sonne hat.

In den schlicht eingerichteten, schnörkellosen Zimmern wäscht man sich auch heute noch aus den originalen Waschschüsseln.
Noch immer sind die Zimmer nicht beheizbar, dafür werden einfache Wärmflaschen wieder wie in alten Zeiten als großer Luxus empfunden. Pro Stockwerk stehen ausreichend Nasszellen und Toiletten zur Verfügung.

Im Haus duftet es nach handgespülten Riemenböden, sonnengetrockneter Wäsche, holzgefeuertem Warmwasserofen,
gekalkten Wänden...
Briol    Hotel Briol d. Johanna Fink-Settari  . 39040 Barbian . Dreikirchen . Tel./Fax: 0471 650125 . E-Mail . MwSt. 01193170212 . Impressum  Firmendaten Cookies Internetagentur Südtirol
  
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